Oh, wie schön ist Panama

Der kleine Bär und der kleine Tiger mit seiner Tigerente sind dicke Freunde.
Sie fürchten sich vor nichts, weil sie wunderbar stark zusammen sind.
In ihrem kleinen Haus am Fluss neben dem großen Baum haben sie alles, was das Herz begehrt.
Doch dann – eines Tages machen sich die beiden Freunde auf die Suche nach Panama.

Das Stück

Janoschs Bilder gaben uns das Futter für die Umsetzung von Geschichte und Figuren.
Bär und Tiger begnügen sich mit wenig Text. Im Mittelpunkt des Spiels stehen Bewegung, Mimik und Gestik –
gewürzt mit clownesken Elementen und Slapstick.
Es wird getanzt und gesungen ... und auch die Kinder dürfen zu Wort kommen.

Aufführungen in Deutschland, Österreich, Polen, Litauen, Lettland, Estland und Finnland.

  • Für Kinder von 3 bis 103 Jahren
  • Bühnen- und Technikplan PDF-Download

Die nächsten Termine

Kritiken & Kommentare

Zuschauerkommentar - 

»Schon in den ersten Sekunden haben die Mimen ihr Publikum gefesselt.«

Bär und Tiger nehmen die Kleinen mit auf eine abenteuerliche Reise, treffen auf Fuchs, Kuh und Maus und teilen sowohl Freud, als auch Leid mit ihrem aufmerksamen Publikum. Und die Kinder helfen Tiger auch mal lautstark auf die Sprünge …".

Der Teckbote - 

»Maike Jansen und Stefan Ferencz kennenlernen zu können war ein Geschenk … «

Sie verstanden es, die Kinder von Anfang bis Schluß zu begeistern."

FLZ, Neustadt - 

»Lehrreiche Reise nach Panama.«

Eine Reise anzutreten, das ist für Bär und Tiger gar keine einfache Angelegenheit. Zuerst braucht's ein bisschen Gepäck. Klar die Tigerente muß auch mit. Schließlich weiß keiner, wo genau dieses Panama liegt und wie lange man unterwegs sein wird. weiterlesen

Zum 30. Geburtstag der Tigerente haben die beiden Neustädter Buchhandlungen Schmitt und Libretto in Zusammenarbeit mit der Grundschule Neues Schloß das Stück "Oh, wie schön ist Panama" in die Kreisstadt geholt.

Mit großen Augen und viel Begeisterung verfolgten die Kinder gestern die Vorstellungen im Torhaus.

Auf der Bühne steht bloß ein mannshohes schwarzes Quadrat, dahinter der schwarze Vorhang. Mehr brauchen die Darsteller Maike Jansen (Tiger) und Stefan Ferencz (Bär) nicht, um die Jungen und Mädchen hineinzuziehen in die Geschichte. Einmal dient die schwarze Fläche als Tisch, von dem die beiden ein leckeres Fischgericht verzehren, ein anderes Mal sprießen oben jede Menge Pilze heraus, die der Tiger flugs aufsammelt. Und dann dient der schwarze Kasten natürlich als Haus.

Als Tiger und Bär nach Panama aufbrechen wollen, ist der eine gerade immer dort, wo der andere nicht ist. So jagen sich die beiden hinter die Kulissen, vor auf die Bühne, und sie laufen sogar aneinander vorbei und sehen sich nicht. Für die Jungen und Mädchen bietet diese Szene die ideale Gelegenheit, mit Fingerzeigen und großem Geschrei die beiden aufeinander aufmerksam zu machen. Und wenn sie sich dann wieder einmal verfehlten, dann ist das Gelächter umso größer.

"Zum Jubiläum der Tigerente wollten wir die Kinder ans Lesen heran führen", berichten die Organisatorinnen Dagmar Mück und Barbara Wohlfromm. Die Geschichte aus der Feder von Horst Eckert ("Janosch") sei für Kinder leicht verständlich und immer noch aktuell.

Gestern waren zwei von drei Aufführungen nur für die Kinder der ersten und zweiten Klassen der Grundschule Neues Schloß bestimmt, eine weitere öffentlich. Zuvor hatten die Jungen und Mädchen die Tigerente im Rahmen einer Lesung kennen gelernt. Laut Schulleiterin Inge Knörr wurden für die Klassenbücherei außerdem Janosch-Bücher und CD's angeschafft.

Die Reise nach Panama endet für Tiger und Bär übrigens dort, wo sie angefangen hat: daheim. Denn dort ist eben immer noch am schönsten.

Einbecker Morgenpost - 

»Kinder gehen mit auf die Reise nach Panama.«

Janosch und seine weltbekannten Figuren Tigerente, Tiger und Bär feiern dieses Jahr 30. Geburtstag. weiterlesen

1978 erschien das erste Bilderbuch von Janosch mit dem Titel: "Oh, wie schön ist Panama", ein Klassiker, der auch heute noch seine Leser anrührt.

Zum Geburtstag der Tigerente geht das Theaterensemble "pohyb's & konsorten" auf deutschlandweite Tournee. Auf Einladung der Buchhandlung "Haus der Bücher" kamen die Tigerente und die beiden Schauspieler, Pantomimen und Clowns, Maike und Stefan nach Einbeck. Hier entführen die beiden Protagonisten die jungen Fans von Tiger, Bär und den anderen Janosch-Figuren in die Welt der der Tigerente und zugleich auf eine abenteuerliche Reise. Fantasievolle Masken, gelungenes Schauspiel, Situationskomik und das Eingehen auf die Kinder machten die gut besuchte Vorstellung aus. Die Kinder erlebten in fantasievoller Weise, wie Bär und Tiger samt Tigerente auf der Suche nach dem Land ihrer Träume der Maus, dem französisch sprechenden Fuchs, der Kuh und dem Vogel begegneten. Am Ende ihres langen Weges hatten sie ihr eigenes "Panama", ihr Zuhause, gefunden.

Einbecker Morgenpost - 

»Phantasievolle Masken, gelungenes Schauspiel, Situationskomik und das Eingehen auf die Kinder in einer gut besuchten Aufführung.«

Bad Bramstedt - 

»Mit Spielfreude, bester Pantomime und mimischem Können überzeugte das Duo ...«

Beste Kleinkunst lieferten Stefan Ferencz und Maike Jansen mit der Janosch-Geschichte "Oh, wie schön ist Panama".

Rüsselsheim - 

»Noch heute, zwei Wochen später erzählen die Kinder von diesem Erlebnis.«

Ich möchte mich zunächst ganz herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie es möglich gemacht haben, dass unsere Kinder hier im Dicken Busch eine so positive Erfahrung mit Theater machen konnten. weiterlesen

Da wir ja schon im Januar das Stück gebucht haben, konnten die Kolleginnen in den Gruppen in aller Ruhe die Kinder darauf vorbereiten. Da unsere Kinder zu 90% aus Familien mit Migrationshintergrund stammen war es uns besonders wichtig, dass die Kinder den Inhalt des Stückes kennen, so dass sie sich auf die Darstellung konzentrieren und den Ablauf nachvollziehen und verstehen konnten. Das ist uns gelungen.

Die Darsteller haben das Stück klar und einfach dargestellt und mit wenig Text und viel Gestik und Mimik so überzeugend gespielt, dass unsere Kinder über die gesamte Zeit von ca. 50 Minuten konzentriert und begeistert zugehört und mitgeeifert haben. Selbst die 3-Jährigen waren verzaubert und konnten ohne unser Zutun einen so langen Zeitraum genießen. Das ist alles andere als selbstverständlich.

Auch unsere drei Integrationskinder, die mehr oder weniger schwer behindert sind, haben fasziniert zugeschaut.

Die Kinder haben sich sehr intensiv beteiligt, und es war den beiden Schauspielern möglich sie immer wieder in die Aufmerksamkeit zurück zu lenken, auch das ist nicht immer so!

Das schönste für mich war, die Kinder zu beobachten. Ihre Gesichter und ihre Körperhaltung hat alles ausgedrückt, was mit Worten gar nicht so einfach zu beschreiben ist.

Manche Kinder saßen regungslos da, mit offenem Mund und großen Augen, kaum eine Mimik im Gesicht, bis dann irgendwann ein Leuchten über das Gesicht ging, die Körperspannung nachließ und ein Lachen zu hören war.

Oder ein 3-jähriger Junge, der im normalen Kita-Alltag eher unruhig und wuselig ist, saß äußerst aufmerksam in der ersten Reihe. Er sprang immer wieder wie ein kleines Aufstehmännchen kerzengerade in die Höhe, ohne den Blick vom Geschehen auf der Bühne abzuwenden, riss dabei die Arme in die Höhe und sagte dabei "Ohhh" oder "Ahhh", setzte sich wieder hin und war weiter aufmerksam bei der Sache. Zwischendurch kuschelte er sich kurzzeitig in die Arme der neben ihm sitzenden Erzieherin um dann wieder konzentriert das Stück weiter zu verfolgen.

Etwas ganz besonderes war für mich ein Szenenapplaus der allein von den Kindern ausging und so ehrlich und emotinal war, dass es mich ganz besonders berührt hat.

Noch heute, zwei Wochen später erzählen die Kinder von diesem Erlebnis. Sie malen Bilder und berichten mir mit Begeisterung, wenn sie zu mir ins Büro kommen und den Bildschirmschoner von Janosch auf meinem PC sehen.

Vielen Dank auch an die Schauspieler, die uns in diesem Jahr ein ganz besonderes Ostergeschenk gemacht haben.

Bärbel Brieger (Kita-Leitung)