Pressekritiken und Zuschauerkommentare:

»Veranstalterkommentar, Bücherei Höchberg«

"...so geht Glück!" weiterlesen

wir waren wieder sehr begeistert von Eurer Aufführung. Es ist toll zu sehen wie alle Kinder gebannt zuschauen und mitfiebern. Es gelingt Euch wunderbar poetisch zu vermitteln, was Janosch mit seinem Buch sagen will - so geht Glück!
Liebe Grüße aus Höchberg
Margret Link und Sabine Baumann-Geiger

Mannheimer Morgen, ost - 

»Reizende Suche nach Panama«

...so heimelig wie abenteuerlich... weiterlesenPDF-Download

Feudenheim: "Oh, wie schön ist Panama", vom Kindertheater "Pohyb's und Konsorten" im Bonhoeffer-Haus mitreißend in Szene gesetzt, begeisterte das zahlreich erschienene Publikum. Nicht zum ersten Mal war das mobile Kindertheater aus Hofheim in Unterfranken zu Gast in Feudenheim - dieses Mal im Rahmen von Feudenheim Kultur-Events. Im Januar dieses Jahres haben Buchhändlerin Barbara Schlosser und Sekretärin Rahle Mangold die neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen.
Das größte Glück auf der Erde liegt in Panama, zumindest für Kleiner Tiger (Maike Jansen) und Kleiner Bär (Stefan Ferencz). Die Vorstellung am Nachmittag begeisterte Jung und Alt; in aller kindlichen Turbulenz kriegten auch die Erwachsenen immer wieder ihre Gags. Die große Sehnsuchtsreise führte durch ein von "Pohyb's und Konsorten" so heimelig wie abenteuerlich eingerichtetes Land mit einem wunderschönen Häuschen mit Garten und einem blauem Wasserband.
Aus überraschenden Winkeln treten der skurrile Professor Fuchs und eine Kuh mit Schweizer Akzent, doch auch sie wissen den Weg nach Panama nicht. Sämtliche Rollen werden von Maike Jansen und Stefan Ferencz in fliegendem Wechsel amüsant mit betonter Körpersprache und Gestik, mit Slapstick und Clownerien gespielt. Mit stimmungsvollen Musikeinspielungen, kindlichen Stolpereien und Ritualen sorgen sie für ein flottes Spiel. Dabei lassen sie aber auch den verträumten Momenten und Gelegenheit zum Betrachten all der wunderbar lebendigen Viechereien ihren Raum.
"Oh, wie schön ist Panama" sangen die beiden Schauspieler, und alle im Publikum stimmten mit ein. "Das war sehr nett", meinte Ingrid Rosenberger, die sich mit ihrer Enkelin Liv (4 Jahre) am Theaterstück erfreute. Auch dem dreijährigen Jakob gefiel das Stück. "Er kennt das Buch, und die Schauspieler haben das gut umgesetzt", fand seine Tante, Susanne Bollinger.

»Kommentar, Sabine Buchenwald«

Ltg. Stadtbibliothek Coswig weiterlesen

Liebe Frau Jansen, lieber Herr Ferencz,

Ihre Veranstaltung in Coswig war eine wundervolle Theateraufführung mit minimalen aber wirkungsvollen und vor allem phantasieanregenden Mitteln.

Ich möchte mich im Namen der Kinder und Erzieherinnen nochmals für den sehr schönen Vormittag bedanken, den alle in positver Erinnerung behalten werden.

»Kommentar, Ines Damme«

Dresden, Cotta weiterlesen

Die Veranstaltung in der Bibliothek Dresden Cotta mit Förderschülern der 3. und 4. Klasse war ein voller Erfolg. Die Schüler waren begeistert von der gelungenen Umsetzung des Kinderbuches "Der kleine Erdvogel". Es kam echte Theateratmosphäre auf bei diesem temporeichen, witzigen und spannenden Stück.

bettina richter - 

»So lustig ist die Suche nach Panama«

Was für ein Gekichere: weiterlesenPDF-Download

Barsinghausen. Janoschs kleiner Bär und der kleine Tiger unterhielten die kleinen wie großen Zuschauer bei ihrer Suche nach Panama im Saal des Kinder- und Jugendheims Am Waldhof ausgezeichnet.Auf Einladung des Bücherhauses am Thie zeigte das mobile Theater Pohyb's und Konsorten eine lustige Geschichte über Freundschaft, über Heimat und über die Suche nach dem eigenen „Zuhause“. Mit Halbmasken agierten die beiden Schauspieler und Pantomimen Maike Jansen und Stefan Ferencz als Bär und Tiger und schlüpften in raschen, unaufwändigen Wechseln in die weiteren Figuren der Geschichte. Diese wurde durch das körperbetonte Spiel mit Gestik, Slapstick, clownesken Elementen und Musik für alle Zuschauer versteh- und erlebbar.
weitere Infos

Hofheim, Bote vom Hassgau, g.k. - 

»Ein Tag, ein Leben«

"...geniale Melange..." weiterlesen

Bis auf den letzten Platz ist der kleine Theaterraum von "Pohyb's und Konsorten“ besetzt.
Mit einer genialen Melange aus Slapstick, Pantomime und Clownerie fesselt und begeistert Stefan Ferencz in dem Einakter „Die Eintagsfliege“ über eineinhalb Stunden das Publikum.
Kaum in die Welt geworfen, läuft die Lebenszeit der kleinen Eintagsfliege mit jedem Tick und Tack ihrer Taschenuhr unaufhaltsam ihrem Ende entgegen. Doch mutig stürzt sich das Insekt hinein in das Abenteuer des Lebens und gibt sich jedem einzelnen Augenblick mit ganzem Herzen hin.
Zunächst stammelnd und zitternd vor Lampenfieber, entwickelt sich die Fliege zum großartigen Schauspieler. Da fliegen in einer herzerfrischenden Liebesgeschichte die wild klopfenden Herzen zwischen "Romea und Julio“ hin und her. Hochdramatisch wird es, als sich "Telmah“ mit der existentiellen Frage "byt ci nebyt“ quält und – als hätte er einen Schalter umgelegt – amüsiert sich das Schauspieltalent Sekunden später köstlich über einen selbst gespielten Witz.
Stefan Ferencz spielt nicht – er ist die Eintagsfliege, die ungezügelt und voller Leidenschaft liebt und kämpft, sich quält und sich freut. Und das Publikum liebt und kämpft und leidet mit.
Ausdrucksstark und mit großer Intensität agiert Stefan Ferencz, spielt sich mit seiner Eintagsfliege hinein in die Herzen der Zuschauer. Als schließlich die Uhr der Fliege abgelaufen ist, tauchen im Schnelldurchlauf noch einmal die wichtigsten Stationen ihres Lebens auf: Der Tod der Mutter, der Streit mit dem strengen Vater, die erste Liebe und der Erfolg auf der Bühne.
Ganz wunderbar passte diese quicklebendige Eintagsfliege, die sich beherzt in die Welt wagte und unverzagt ihren Traum erfüllte, an das Ende des Jahres. Sicherlich hat sie mit ihrem Gesumme den ein oder anderen Gedanken in den Köpfen der Zuschauer zum Schwingen gebracht.
Mit reichlich Applaus dankten diese dem Schauspieler für seine großartige Leistung. Der Einladung von Maike Jansen, die Regie geführt hatte, und Stefan Ferencz folgten alle gerne und ließen bei gereichten Leckereien und angeregten Gesprächen den Abend ausklingen.

theater button - 

»"von ganzem Herzen"«

Pohyb`s und konsorten schafften mit ihrer Eintagsfliege was mir im Theater nicht oft passiert - meine Zeit löste sich auf und verschmolz mit dem Stück. Ich lachte, ich litt und am Schluß applaudierte ich von ganzem Herzen ihrem meisterlichen Können.
Hilda Gardner, theater button weiterlesen

Pohyb`s und konsorten schafften mit ihrer Eintagsfliege was mir im Theater nicht oft passiert - meine Zeit löste sich auf und verschmolz mit dem Stück. Ich lachte, ich litt und am Schluß applaudierte ich von ganzem Herzen ihrem meisterlichen Können.
Hilda Gardner, theater button

pohyb's und konsorten – Interview Radio mephisto

Interview hören – Teil 1 – Begrüßung
Interview hören – Teil 2 – Kindertheater
Interview hören – Teil 3 – Clowns im Krankenhaus
Interview hören – Teil 4 – Verabschiedung

[Link direkt zu Beitrag auf Radio mephisto]