Pressekritiken und Zuschauerkommentare:

»Veranstalterkommentar«

"wunderbarer Erdvogel" weiterlesen

Ich danke Euch herzlich für den wunderbaren Erdvogel!
Eigentlich haben wir es ja auch nicht anders erwartet: Bereits bei der Ankündigung, dass pohyb`s und konsorten wieder nach Kirchzarten kommen lief der Vorverkauf super an! Dementsprechend hatten wir wieder ein gut gefülltes Haus und Ihr habt viele Kinder glücklich gemacht. Auch die ganz Kleinen - mit roten Bäckchen und offenen Mündern - waren ganz gebannt von der Aufführung. Die Erwachsenen sprachen nach der Vorstellung von der Poesie Eurer Darstellung...

Hier noch ein Ausschnitt einer Mail, die ich hinterher bekommen habe:
"Liebe Frau Schmidt, nochmals vielen Dank an Sie und Ihr Team für die gelungene Veranstaltung. Der kleine Matthias und ich haben es sehr genossen. Herzliche Grüße!"

In diesem Sinne, ich freue mich schon auf Euern nächsten Auftritt bei uns in Kirchzarten.

»Veranstalterkommentar«

Torgau weiterlesen

Die Künstler begeisterten mit ihrer pantomimischen Aufführung, die mit einfachsten Mitteln auskommt, alle Kinder und Erwachsenen. Die Kinder fühlten und fieberten regelrecht mit, sprangen auf von ihren Sitzen, lachten herzhaft und waren voll bei den liebevoll interpretierten Helden der Geschichte. Die Geschichte konnte so auch für alle Kinder „erlebbar“ gemacht werden.

Für uns war dies die erste Erfahrung mit so vielen Teilnehmern der Förderschule unterschiedlichsten Alters und unterschiedlichster Lernbehinderungen, aber wir waren uns alle einig (die Mitarbeiter, die Lehrer und Betreuer und vor allem die Kinder): wir waren begeistert!

»Veranstalterkommentar«

Wie hütet man einen Sack Flöhe oder Wie bringt man Kinder eine ganze Stunde zum Zuhören und Lachen weiterlesen

Ganz einfach: Man lädt das mobile theater "pohyb`s und konsorten" zur pantomimischen Darstellung des Kinderbuches "Freunde" von Helme Heine ein.
Die beiden Profis brauchten nicht viele Worte; ihre Mimik, Gestik und Kostüme brachten nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer und Erzieher zum leisen und lauten Lachen. Herausgekommen ist eine zauberhafte, rundum gelungene Sache.

»Veranstalterkommentar«

"Kongenial in Form und Zeichensprache..." weiterlesen

Idstein

Ein Vogel?
Ein Maulwurf?
Ein Erdvogel?

Auf alle Fälle ein Maulswurfs-Kind, das ganz eigene Vorstellungen und Träume vom Leben und seiner eigenen Daseinsform und damit Fortbewegungsfähigkeit hat.
Es wird verlacht und nicht ernst genommen von seiner Umwelt, weil es meint fliegen zu wollen und zu können.
Aber es hält fest an dem, was es sich sehnlichst wünscht und versucht mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln dies umzusetzen.

Kongenial in Form und Zeichensprache, figürlich und pantomimisch umgesetzt von Maike Jansen und Stefan Ferencz, den Pohyb‘s und konsorten.

Kindertheater vom Feinsten, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen beeindruckt und lange nachwirkt mit seinen Bildern.





Die Glocke, nika - 

»Aus Schnipseln werden Szenen:«

Improvisationstheater begeistert weiterlesen

Gütersloh (nika). "Was ist das?", fragt Pipette alias Maike Jansen und hält ein Stück farbige Pappe hoch. "Grün", sagt einer. "Papier", sagt ein anderer. Das trifft zwar zu, ist aber nicht das gesuchte Wort. Das Rätselraten geht weiter, bis es jemand auf den Punkt bringt: "Ein Schnipsel!" Richtig.
Pohybs und Konsorten alias Maike Jansen als Pipette und Stefan Ferencz als Pista haben "Schnipselstücke" in der Buchhandlung Markus aufgeführt: ein Improvisationstheater, das die Besucher zum Staunen brachte. Bereits vor Beginn der Veranstaltung auf dem Dachboden des Weberhauses begrüßte Pipette die Besucher vor der Tür auf eine charmant aufgedrehte Art, ließ sich von den Männern die Hand küssen, putzte den Damen die Schuhe und kämmte den Gästen die Haare – ebenfalls mit der Schuhputzbürste. Das Programm starteten Pipette und Pista mit eben jenen Schnipseln, gezogen von den Besuchern. Mal waren sie beschriftet, mal durften die Gäste etwas schreiben. Die Wörter reichten von Heißluftballon über Wilder Westen bis hin zu Bungeespringen. Witzig und treffend und immer mit einer Pointe versehen stellten die Profis die Begriffe auf den Schnipseln dar.
Nahezu ohne Requisiten zeigte das Duo eindrucksvoll die geforderten Szenen. "Toll gemacht und sehr mutig, sich in eine Situation zu begeben, in der man nicht weiß, was auf einen zukommt", sagte die Besucherin Karin Tscherniak, begeistert vom Improvisationstalent der Künstler. Gekonnt wechselten diese von jetzt auf gleich die Stimmung. Eben sang Pipette noch fröhlich zu Pistas Beatboxen "Pausenmusik", bald darauf wechselte die Atmosphäre ins Nachdenkliche.
"Gerechtigkeitslücke" war der Wunsch eines Zuschauers. Eine Herausforderung für Pista, der sich dafür entschloss, einen Kriegsflüchtling zu spielen. Verfolgt von Schüssen und Bomben, suchte er Zuflucht – um an der deutschen Politik und Bürokratie gnadenlos zu scheitern. Später stellte Pista einen Autodieb dar, der eine rasante Fahrt mit einem Porsche zelebrierte, vollkommen überfordert von den Einstellungsmöglichkeiten des Fahrersitzes und dem Autoradio, was für schallendes Gelächter und tosenden Applaus sorgte. Zum Ende betraten Jansen und Ferencz noch einmal politischen Boden. Zu ruhiger Musik sollten die Besucher eine innere Reise ans Mittelmeer machen. "Sonne, Wasser, viele Menschen – und zerbrochene Schiffe", gab Ferencz als Bild vor. "Anders leben, besser leben, willkommen heißen", war der nachdenkliche Schlussimpuls des ansonsten amüsanten Abends.

Rüsselsheimer Echo, rke - 

»Vom fliegenden Maulwurf«

Kinder zeigten sich begeistert von den jüngsten Aufführungen von „Der kleine Erdvogel“.  weiterlesen

Dreimal gastierte das Theaterduo „Pohybs und Konsorten“ damit in den Burglichtspielen.
GUSTAVSBURG.
Der Maulwurf schafft das eigentlich Unmögliche
Die Schauspieler, Pantomimen und Clowns Stephan Ferencz und Maike Jansen vom mobilen Theater "Pohybs und Konsorten" brachten die von Oliver Scherz und Eva Muggenthaler stammende Geschichte voller Witz und Poesie bei insgesamt drei Vorstellungen nach Gustavsburg. Es geht um einen kleinen Maulwurf (Maike Jansen), der nicht einsehen will, dass er nicht fliegen kann. Gegen den Widerstand von Mama Maulwurf (Stephan Ferencz) und gegen den Rat der vielen anderen Tieren auf der Wiese schafft der kleine Maulwurf schließlich das eigentlich Unmögliche.
Ein großer, nach vorne aufklappbarer Kasten - das ist alles, was Stephan Ferencz und Maike Jansen für eine Aufführung von "Der kleine Erdvogel" brauchen. Den Rest machen Geräusche, Gesten, Blicke, das einfache Spiel auf der Querflöte und das Einbeziehen der Zuschauer aus.
Sie reagieren dabei immer auch auf vorwitzige Bemerkungen aus ihrem jungen Publikum. Doch in der Regel sind die Jungen und Mädchen sowieso schon gebannt von der Darstellung - und wer will Kinder schon zur Ruhe mahnen?
Aber auch die Erwachsenen hatten ihre Freude an den Abenteuern des kleinen Erdvogels. Die Parabel über das Verwirklichen von Träumen und über das, was Fantasie vermag, verleitet immer wieder einmal zum Schmunzeln. Selbstverständlich steckt viel Kindliches in Stephan Ferencz und Maike Jansen, die über die Bühne stolpern, die ihre Gesichter zu Grimassen verziehen und die manchmal einfach auch die Welt nicht verstehen - so wie es Kindern manchmal auch ergeht.



»Veranstalterkommentar«

"gelungene Umsetzung eines Bilderbuches" weiterlesen

Gütersloh Die gelungene Umsetzung eines Bilderbuches. Hier kam echte Theateratmosphäre auf. Ein sehr schöner Nachmittag mit sehr viel Gelächter und tollen Schauspielern. Wir waren sehr beeindruckt. Herzlichen Dank.

pohyb's und konsorten – Interview Radio mephisto

Interview hören – Teil 1 – Begrüßung
Interview hören – Teil 2 – Kindertheater
Interview hören – Teil 3 – Clowns im Krankenhaus
Interview hören – Teil 4 – Verabschiedung

[Link direkt zu Beitrag auf Radio mephisto]