Pressekritiken und Zuschauerkommentare:

Raab; Gelnhäuser Tageblatt - 

»Eine Scheune voller lachender Kinder«

Ein Mäuserich und ein ganzes Buch voller Geschichten - wie die poetichste Maus der Welt ihr Publikum begeistert. weiterlesen

GELHAUSEN. “Frederick, die poetischste Maus der Welt“, bekannt durch Leo Lionni Bilderbuch, war auf Einladung der “∫uchhandlung und Teestubb Druschke“ in Meerholz zu Gast. Dort präsentierte sich der Mäuserich mit zwei Freunden und Freundinnen in einer gut besuchten Schneune vielen Kindern im Vorschul- und Grundschulalter, die gemeinsam mit ihren Müttern und Großmüttern gekommen waren.
Die meisten lachten und staunten begeistert, als ein alter Mäuse-Opa krumm gebeugt mit einem dicken Buch und großer Brille die Bühne betrat, sich umständlich in einen Sessel hievte und scheinbar schüchtern und mit vielen Grimassen schließlich Kontakt zum Publikum aufnahm. Doch vier der allerjüngsten, so um die drei Jahre alt, bekamen Angst vor der Figur und fingen an zu weinen. Die anderen hingegen amüsierten sich köstlich, als der alte Mäuserich begann, eine Geschichte von fünf kleinen Feldmäusen zu erzählen. Diese lebten in einer Feldscheune und genossen den Sommer. Verkörpert wurden die Mäuse von den Schauspielern Maike Jansen und Stefan Ferencz, die, obwohl nur zu zweit, sämtliche sechs Rollen übernommen hatten. Dynamisch, mit sehr viel Mimik und Gestik, aber nur mit reduzierter Sprache, wurden die Szenen aus Lionnis Bilderbuch auf der Bühne umgesetzt. Manches spielte sich dabei nut hinter der Bühne ab, jedoch mit entsprechender Geräuschkulisse.
Ob die kleinen Mäuse Versteck spielen, oder Vorräte für den Winter sammeln, oder mit Bambusröhren asl Gewehr geschultert marschierten, stets sorgten ihre Aktivitäten für Heiterkeitausbrüche. Die kleinen und großen Zuschauer bogen sich vor Lachen. Nur Maus Frederick war ein Außernseiter. Anstatt zu toben, steckte er seine Nase lieber in Bücher. Statt Nüssen, Stroh und Kürbissen sammelte er lieber Sonnenstrahlen, Farben und Wörter für den langen Winter, was bei seinen Kollegen nur ein abschätziges Kopfschütteln hervorrief. Als jedoch der kalte Winter gekommen war und die Mäuse, die sämtliche Vorräte längst aufgebraucht hatten, frierend in ihrer Feldscheune saßen, da schenkte ihnen Frederick seine wärmenden Sonnentrahlen, die er im Sommer gesammelt hatte. Er beglückte sie auch mit den Farben und mit einem Gedicht über die vier Jahreszeiten, die Frühlingsmaus, die Sommermaus, die Herbstmaus und die Wintermaus. “Wow, Frederick, du bist ja ein Dichter“, riefen seine Freunde erstaunt. “Ich weiß, dass ich ein Dichter bin“, bestätigte der alte Mäuserich zum Ende der Vorstellung undf schlief auf seinem Stuhl ein. “Aufwachen, aufwachen!“, forderten die kleinen Zuschauer. Der alte Frederick erhob sich und nahm gemeinsam mit dem jungen Frederick den wohlverdienten Beifall entgegen, ebenso wie alle anderen Mäuse, die nacheinander über die Bühne huschten. Zum Schluß präsentierten sich die Schauspieler “unvermaust“ und bedankten sich beim Publikum.
Unter dem Namen “pohyb's und konsorten“ arbeiten die Schauspieler Maike Jansen und Stefan Ferencz aus Hofheim in Unterfranken seit 2004 zusammen. Der Name käme von “pohyb“ und bedeutet auf Slowakisch Bewegung, denn Bewegung, Slapstick, lebendige Mimik und Gestik seien wesentliche Elemente ihres Theaters, klärte der Slowake in einem Gespräch mit der GT auf. “Wir sind viel im Ausland auf Tournee und unsere Geschichten sollen auch ohne viele Worte verständlich sein“, verdeutlichte seine Partnerin das Konzept...

Raab; Gelnhäuser Tageblatt - 

»Wenn ein Körper und ein Gesicht mehr sagen als 1000 Worte«

Meerholzer Kunst- und Kulturtage: Stefan Ferencz zeigt ein pantomimisches Kunststück - “Eigentlich unbeschreiblich“ weiterlesen

GELHAUSEN. “Es war eigentlich unbeschreiblich“. “Diese Ausdrucksfähigkeit ist schon enorm“: So lauteten Kommentare begeisterter Zuschauerinnen nach der Vorstellung von Stefan Ferencz Einakter “Eintagsfliege“ in der “Scheune Honzen“. “Er hat eine unglaublich fesselnde Ausstrahlung, die einen in den Bann zieht“, lobte auch Buchhändlerin Gabriele Kunh-Arnold, die “pohyb`s und konsorten – mobiles Theater“ nach Meerholz eingeladen hatte. Hinter diesem Namen verbergen sich Maike Jansen und Stefan Ferencz, zwei clowneske Pantomimen, die bereits am gleichen Nachmittag eine Kindervorstellung gegeben hatten. Am Abend stand Ferencz allein auf der Bühne, wo er über 50 Besucher mit seinem lebendigen Mimen- und Mienenspiel , zum Teil in slowakicher Sprache, beeindruckte.
...
In einem bunten Potpourri ist es ihm gelungen, wesentliche Stationen eines Lebens, wie der Wunsch, Schauspieler zu werden, das Familiendrama im Elternhaus, die erste große Liebe und die Ankunft in einem fremden Land, dessen Sprache er nicht verstand, auf die Bühne zu bringen. Und das alles nur mit vollem Einsatz der Körpersprache, ohne die für die Zuschauer verständlichen Worte und mit nur sparsamen Requisiten sowie der stets passenden Musik im Hintergrund. Dynamisch, emotional und mitreißend spielte sich Stefan Ferencz in die Herzen der Zuschauer, wobei er ihnen als Clown ihre ureigensten Gefühle und Sehnsüchte widerspiegelte. Das Publikum war begeistert, der Applaus heftig.
“Willkommen in meinem Leben“.

Ludwig; Gelnhäuser Neue Zeitung - 

»Ein kurzes, aber erfülltes Leben«

Die Eintagsfliege beeindruckt in der Scheune Honzen weiterlesen

MEERHOLZER KUNST–UND KULTURTAGE. Und nachdenklich, komisch und immer im Kampf gegen die Zeit stellte sich am Donnerstag Abend Stefan Ferencz vom mobilen Theater “pohyb`s und konsorten“ mit der “Eintagsfliege“ dem Publikum der Meerholzer Kulturtage vor. Trotz der ständig tickenden Uhr im Nacken versuchte das kleine Insekt doch seine Träume zu verwirklichen und Schauspieler zu werden.
Langsam windet sich die kleine Eintagsfliege auf die Bühne. Doch schon bestimmt die tickende Uhr ihr Leben, denn mit jedem Tick und jedem Tack geht ein Stück des kurzen Daseins dahin. Doch das läßt das kleine Insekt nur kurz verzagen und bringt es nicht aus dem Tritt. Schnell steht fest: Die Fliege will Schauspieler werden. Mit Kostüm und Maske geht es auf die Bühne. “Oh, Publikum“ stottert sich die Fliege mit Lampenfieber durch die ersten Sekunden des Auftritts. Doch auch das ist kein Problem, einmal durchgepustet bringt die Eintagsfliege perfekt den Klassiker “Romea und Julio“ auf die Bühne.
Die Liebesgeschichte verfeinert der Künstler in unnachahmlicher Art mit Humor und Slapstick. So landet der Stein der Romea auf Julio aufmerksam machen soll, zunächt im Fenster, was den Vater sehr aufbringt. Der nächste kleinere Stein trifft den Kopf von Romea, die sich gerade mit dem Lippenstift schön macht. Fliegende Herzen finden dennoch zueinander. Nächstes Problem: Das Publikum reagiert nicht. “No slowenski, deutsch? Ohhhh“, Merkt der verkannte Schauspieler seinen Fehler. Keiner hat ihn so wirklich verstanden. Doch auch nach diesem Debakel läßt sich die Eintagsfliege nicht vom Weg abbringen. Sie startet zum Jungfernflug und erlebt die Schönheit der Lüfte, um hart auf dem Boden der Realität zu landen. Erinnerungen an die liebevolle Mutter und den strengen Vater, an die erste Liebe und vieles mehr lassen die Fliege wieder vor Freude strahlen, doch die Uhr tickt weiter, immer näher kommt das Ende des Tages. Doch immer hat sie alles versucht, um sich auch in der kurzen Zeit ihre Träume zu erfüllen. Mit einem Blick auf die tickende Uhr verabschiedet sich die Eintagsfliege. Mit langem Applaus bedanken sich die Zuschauer für einen ebenso nachdenklich stimmenden wie amüsanten Abend in der Scheune Honzen. “Es hat mich sehr gefreut, das Sie heute hier waren“ bedankte sich auch der Künstler, der seit 25 Jahren aktiv ist, bei den mehr als 50 Besuchern des Theaters für Jugendliche und Erwachsene. Alle genossen sichtlich die Gesten und die Mimik von Stefan Ferencz, die er sich unter anderem bei einer Ausbildung zum Diplom-Pantomimen 1994 in Essen erarbeitete. “Ich war Feuerwehrmann und Metalldreher, aber bin immer Künstler“, sagt der gebürtige Slowake, der mit seinem mobilen Theater national wie international auftritt, über sich. Dies spiegelte sich auch in der “Eintagsfliege“ wider, die einige autobiographische Züge trug.

Ludwig; Gelnhäuser neue Zeitung - 

»"Wow, Frederick, das war gut"«

Gelnhausen-Meerholz. Mit strahlendem Lachen im Gesicht erlebten zahlreiche Kinder in der Scheune Honzen einen tollen Nachmittag. weiterlesen

Mit einem fröhlichen “Hoppa, hoppa“ auf den Lippen und einem strahleden Lachen im Gesicht erlebten zahlreiche Kinder gestern in der Scheune Honzen einen tollen Nachmittag. Maike Jansen und Stefan Ferencz vom mobilen Theater Pohyb's“ nahmen den Nachwuchs mit auf eine fantastsiche Reise durch die Geschichte von “Frederick, die poetischste Maus der Welt“.

Es war einmal eine Steinmauer auf einer grünen Wiese“, begann der “Alte Frederick“ die Geschichte von fünf glücklichen Feldmäusen, die zusammen lebten. Mit Späßen und Verstecken spielen vertrieben sie sich die Zeit, nur Frederick war anders, denn er las gerne Bücher...
Die berühmte Geschichte von Leo Lionni um die kleine Maus wurde im vergangenen Jahr 30 Jahre alt und begeisterte mehrere Generationen von Kindern. Doch weiter im Text: Während die anderen Feldmäuse arbeiteten, sammelte der kleine Frederick lieber Sonnenstrahlen, Farben und Wörter, mit denen er im harten Winter seine Freunde dann duch die härteste Zeit des Jahre brachte.
Maike Jansen und Stefan Ferencz verstanden es in besonderer Weise, die Kinder mit ihren Späßen und Slapstick-Einlagen immer wieder zu begeistertem Lachen oder freudigen Schreien anzuregen. Der Kampf mit einem Bambus-Stock, in dem ein Mäusefinger stecken blieb, sorgte für große Erheiterung. chnell krähten die Kleinen das “Hoppa, hoppa“, mit dem sich die Mäuse gegenseitig anfeuerten, mit. Und dabei brauchten sie fast keine Worte, stattdessen lebte ihr Spiel von endrucksvollen Gesten und perfekter Mimik.
“Es hat uns viel Spaß gemacht, dass es Kindern wie Erwachsenen gefallen hat“, sagte Maike Jansen, die seit 2004 mit Stefan Ferencz ein Duo bildet. “Pohyb“ bedeutet in meiner Sprache 'Bewegung'“, ergänzte ihr slowakischer Partner, der 1994 in Essen sein Diplom als Pantomime abgelegt hat. Jansen begann ihre Karriere mit einer Ausbildung beim bekannten Schweizer Clown Dimitri. Mit ihren Auftritten sorgen die beiden Akteure nicht nur für kurzweilige Unterhaltung, sondern machen dem Nachwuchs die Welt der Kinderbücher und das selbst oder Vorlesen schmackhaft...

Josiane Muller, Bibiothekarin aus der Grundschule Sandweiler - 

»"großartige und mitreißende Vorführung"«

Sandweiler; Luxemburg weiterlesen

Wir KInder und Lehrerinnen aus der Grundschule Sandweiler aus Luxemburg möchten uns für eine großartige und mitreißende Vorführung vom berühmten "Grüffelo" bedanken. Die Kinder welche die Geschichte vom Grüffelo bereits kannten, haben mit der kleinen Maus mitgefiebert und sie vor den bösen Waldbewohnern beschützt.
Danke für eine schöne Erinnerung an unsere Grundschultage :-)
Herzlichst

Münstersche Zeitung - 

»Von Mäusen und Monstern«

“Der Grüffelo kommt“:pohyb‘s und konsorten lassen Kinderherzen höher schlagen weiterlesen

Coerde. Aus seinem Rücken wachsen riesige Stacheln, eine giftige Warze und spitze Zähne tieren sein felliges Gesicht. Die Rede ist natürlich vom Grüffelo. Das Theater–Duo “pohyb‘s und konsorten“ brachte am Mittwoch die Geschichte um den übellaunigen Waldbewohner auf die Bühne des Bewegungszentrums Meerwiese.

Eingeladen wurde das fränkische Schauspiel- und Pantomimen-Duo von der Buchhandlung “Die Schatzinsel“, die schon zahlreiche Kinderveranstaltungen auf die Beine gestellt hat. Doch nicht nur für Kinder war das Stück über das fiese Waldmonster mit dem buchstäblichen Mords-Appetit ein einziger Spaß. Mit wieviel Charme und Witz Maike Jansen und Stefan Ferencz die Figuren zum Leben erweckten, ließ auch die Eltern im Minutentakt in Lachanfälle ausbrechen.

Urkomisch
Wenn Ferencz die Eule als englischen Snob verkörpert, den Fuchs zum italienischen Draufgänger werden läßt oder die Schlange als rustikalen Tunichtgut mit russischem Akzent gibt, dann ist das nicht nur reines Kindertheater, sondern auch ein Stück Satire – politisch nicht ganz korrekt, aber urkomisch.
“Pohyb‘s und konsorten“ schlüpfen in Windeseile durch sämtliche Rollen, die Julia Donaldson und Axel Scheffler bei ihrer Buchvorlage kreierten. Neben den liebevoll entworfenen Kostümen war eine schwarze Trennwand die einzige Bühnenrequisite. Sie diente als Fuchsbau, Grüffelo-Höhle und als Umkleide für die Schauspieler. Sie erzählten die Geschichte einer kleinen Maus und ihrem gewitzten Schwindel, um von der peisekarte dreier durch und durch zwielichtiger Waldbewohner zu entwischen. Bald muß sie jedoch feststellen, dass der Grüffelo nicht nur in ihrer Fantasie existiert.

Grüffelo-Experten
Der jüngere Teil des Publikums erwies sich dabei als Expertenkreis in Grüffelo-Fragen. Es skandierte den Namen des Titelhelden schon vor der Eingangstür und sprach ganze Passagen des Bilderbuchs auswendig mit.
Auch ansonsten fieberten die Kinder mit der mutigen Maus mit. Wahre Panikschreie brachen aus, als die fiese Schlange hinterrücks dem Nager zu nähern versuchte. Direkt gefolgt von hämischem Gelächter, als sie angsterfüllt und unverrichteter Dinge von dannen zog.
Das Stück oder die Reaktionen der Zuschauer – unmöglich zu sagen, was an diesem Nachmittag das amüsantere Spektakel war. Simon Blümer

MZ AZ - 

»Frederick zu Besuch in Litauen«

das sagt das Publikum: "uns fehlt die Maus Frederick mit ihren Freunden... -" weiterlesen

... mums mokykloje labai trūksta peliuko Frederiko ir jo kompanijos- vaikai jau spėjo pasiilgti, nes tokio puikaus emocijų pliūpsnio mes jau senokai neturėjome. Dar kartą labai ačiū už nuostabią dovaną. Nuoširdžiausi linkėjimai fantastiškiems Maike ir Stefanui.Jie neprilygstami.Labai tikimės dar kartą kada nors juos pamatyti pas save. Su geriausiais linkėjimais

Vilma Tartiliene, Anykščiai, Baranausko vidurinė mokykla

... - die Kinder vermissen sie schon jetzt, denn so viele wunderbare Emotionen hatten wir bei uns schon lange nicht mehr.

Noch einmal vielen Dank für das tolle Geschenk!

Herzliche Grüße an Maike und Stefan, sie sind phantastisch und einzigartig! Wir hoffen sehr, sie noch einmal bei uns zu sehen.

Mit den besten Grüßen

Vilma Tartiliene, Anyksciai, Baranauskas Mittelschule

 

Sveiki, mielieji,

aciu uz toki puiku rengini, uz spektakli "Frederick"! Ir uz tai, kad savo puikiom idejom ir vadyba padedate ir mums, ir musu vaikams. Nuostabus aktoriai (aisku ir kurinys) ! Gaila, kad pati to jiems nepasakiau, bet gal Jus perduosit (musu vairuotojas turejo i kita rengini laiku grizti, tad isskubejom) . Gero savaitgalio!

Vilma Kaktyte, Šaukėnų Vlado Pūtvio-Putvinskio vidurinė mokykla

 

Hallo meine Lieben,

vielen Dank für das tolle Theaterstück "Frederick"! Und Danke, dass Ihr mit Euren Ideen uns und unsere Kinder unterstützt.

Wunderbare Schauspieler und ein tolles Stück! Schade, dass ich es Ihnen selber nicht sagen konnte, da unser Fahrer es sehr eilig.

Ein gutes Wochenende wünsche ich Euch allen,

Vilma Kaktyte, Vlado Pūtvio-Putvinskio Mittelschule Šaukėnai

pohyb's und konsorten – Interview Radio mephisto

Interview hören – Teil 1 – Begrüßung
Interview hören – Teil 2 – Kindertheater
Interview hören – Teil 3 – Clowns im Krankenhaus
Interview hören – Teil 4 – Verabschiedung

[Link direkt zu Beitrag auf Radio mephisto]