Comments - Friends

Press report Kehler Zeitung on October 31, 2025
The production
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Kommentar von Katja Rohloff, Veranstalterin Stadt LeonbergListenelement 1Anyone who didn't know that theater is magic should definitely see you both on stage! Such poetry and depth in a small, exquisite production like "Friends" is (unfortunately) all too rare. Our young and old audience members today were absolutely thrilled, and I'm happy to pass on the praise from the adults: "That was something truly special!" I'm looking forward to the next time.
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The power of imaginationListenelement 2
pohyb's und konsorten spielten Helme Heines “Freunde“ – Gutgelauntes Finale der “Mosbacher Buchwochen“.
Mosbach Die hohe Kunst, mit nur zwei “Spielmachern“ drei Protagonisten ins überturbulente Leben zu entsenden, sie beherrschen „pohyb’s und konsorten“ so einfallsreich wie virtuos. Bei Helme Heiners Kinderbuchklassiker “Freunde“ setzten die beiden routinierten Multitasking-Schauspieler Maike Jansen und Stefan Ferencz zudem auf die Kraft der Imagination. Zum wunderbaren Finale der “Mosbacher Buchwochen“ lud “Kindler’s Buchhandlung“ am Freitagnachmittag ins Sängerheim ein.
Mit allerlei “Ah! Oh! Prrrt!“ eroberten zwei seltsame Wesen in karierten Knickerbocker-Latzhosen-Kombinationen den Raum vor der schlichten Bühne. Noch während sie das Publikum in die richtige Sitzordnung fügten, offenbarten sich die beiden als ebenso schnell eingeschnappte wie wieder übermütigst herumalbernde Freunde. Ein rotes Tuch reichte Maike Jansen, um sich in einen Magier zu verwandeln, der seinen Mitspieler unschwer verschwinden lässt. Ein paar Takte Bandoneon oder ein Glockenspiel reichten für den “Soundtrack“. Denn die größte Gabe, die menschliche Vorstellungskraft, wussten die Spieler mit Gesten, Pantomime, Körpersprache, Andeutungen und einer leicht verständlichen Fantasiesprache anzufeuern.
Eine Triangel wurde zum Klang der morgendlichen Kirchenglocken, mit denen das Stück seinen Ausgangspunkt nahm. “Jeden Morgen weckt Franz von Hahn den Bauernhof. Jonny Mauser und der dicke Waldemar helfen ihm dabei.“ Diesen recht lapidaren Worten des Erzählers folgte ein Kammerspiel des Slapsticks. Kleine Accessoires wie ein Strohhut mit Schweinsohren oder ein über die Nase gesteckter Hahnenschnabel reichten völlig aus, um die “Freunde“ anzudeuten. Mit viel “Schaba! Schaba! Buh!“ mühte sich derweil Jonny mit einem übergroßen Hammer ab. Während Waldemars Speckschwarte schon aus purer Vorfreude auf den Weckstreich vor Lachen zu Bersten drohte.
Als Minifiguren radelten die Freunde später über die Bühne. In einen wagemutigen Motocrossfahrer verwandelte sich der mitunter leicht arrogant wirkende Hahn. Derweil Waldemar eher für die handfesten Dinge im Leben zu begeistern war. Mit Hahn, Schwein und Maus kenterte zwar auch das Piratenboot des Trios. Doch allein die pfeifenden Kanonenkugeln, die über den Dorfteich bollerten oder das abgedrehte Unterwasser-Abtauch-Und Schier-Ertrink-Ballett war ganz großes Kino. Auch zu welch ausdrucksstarken Grimassen ein imaginäres Kirschkernweitspucken führen konnte, begeisterte die Zuschauer. Auch ohne Effektgeheische gelang es “pohyb’s und konsorten“, das Publikum in Bann zu ziehen und es im Saal mitunter mucksmäuschenstill werden zu lassen. So still wie am Abend, als plötzlich ein Sternenhimmel über dem Bauernhof prangte und ein Schattenspiel im Spiel die Fantasiereise beendete.
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Visitor comment on the friendsListenelement 3My children and I have now had the pleasure of experiencing Pohyb's and his colleagues for the second time in Landshut. We also saw the Sams play at the Stadttheater. Here's my report: although the visit to the Stadttheater, with its perfect stage, technical setup, and all the trimmings, wasn't even a week ago, the children haven't mentioned it once(!) since then! Your play with the three friends was several weeks ago now, and just yesterday they remembered something from you ("schubba-schubba...") and we all had so much fun with it! Thank you for leaving so much room for imagination with your minimalist approach! We think you're simply wonderful!! Merry Christmas! The Baier Family, Landshut
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Knisternde Spannung in der TheaterluftListenelement 4A SLAPSTICK CHAMBER PLAY IN MAYEN. Maike Jansen and Stefan Ferencz call themselves "pohyb's and Associates." Since 2004, they have been touring Germany and abroad with productions for children and adults, creating enjoyable and entertaining theater using simple, minimalist means. Their pantomime, mask work, slapstick, clowning, and improvisational acting delighted the kindergarten visitors, as did the rapid character changes, situational comedy, words, voices, sound effects, and the overall atmosphere and musical accompaniment. This event, to which the Reuffel bookstore had invited its young customers in the large council chamber of Mayen's town hall, was truly top-notch. Mayen's mayor, Wolfgang Treis, who welcomed the young visitors in his capacity as host, saw the event as a wonderful contribution to the cultural life of the Eifel town. Afterwards, the air crackled with anticipation. Until, yes, until two strange creatures in checkered knickerbocker and overall combinations, accompanied by all sorts of "Ah-Oh-Prrrt," took over the space in front of the simple stage. The two revealed themselves to be friends who were as quick to pout as they were exuberantly fooling around. And when the morning church bells rang, the scene quickly shifted to the atmosphere of a farm, which was being "awakened," so to speak, by "Franz von Hahn." Jonny Mauser and Fat Waldemar helped him. Simply delightful; the young audience was thrilled. One burst of laughter followed another. Then, a kind of chamber play of slapstick. Small accessories like a straw hat with pig ears, or a rooster's beak pulled over the nose, were perfectly sufficient to suggest the "friends" in this show based on Helme Heine's classic children's book, "Real Friends Dream of Each Other." Meanwhile, Jonny struggled with an oversized hammer, accompanied by much "Schaba-Schaba-Buh." Suspense was guaranteed until the happy ending. The accompanying kindergarten teachers had high praise. "This was exactly what our children needed to let their imaginations run wild."
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Almost without words
IDSTEIN. pohybs und konsorten begeistern das Idsteiner Publikum.
Gespannte Gesichter bei Kindern und Erwachsenen; der Saal im Bischof-Dirichsheim-Heim ist voller großer und kleiner Menschen, die den Atem anhalten: Was passiert da auf der Bühne? Ist es möglich, beinahe ohne Worte, nur mit ein paar Geräuschen, mit perfekt abgestimmter Pantomime, mit Gestik und Mimik, die bis ins Detail treffend die Situationen und Charaktere darstellt, die drei Freunde von Helme Heine lebendig werden zu lassen? Wer das nicht glaubt oder sich wenigstens selbst überzeugen möchte, dem sei die Theatertruppe Pohybs und konsorten hinter der sich Maike Jansen und Stefan Ferencz verbergen, wärmstens ans Herz gelegt. Die Katholische öffentliche Bücherei und der Hexenbuchladen hatten sie nach Idstein eingeladen.
Erlösendes Lachen, als der riesige Hammer von der winzigen Maus endlich auf dem Gong landet. Der gesamte Bauernhof gackert, muht, bellt, kurzum, ist geweckt. Dem stolzen Franz von Hahn ist der Spaß verdorben und die Show gestohlen. Gekräht wird aber trotzdem.
Es folgt eine wilde Radeltour über Stock und Stein, kein Berg zu steil, kein Tal zu tief, bis zum Dorfteich. Genial dargestellt durch die Fahhradstange und eine prustende Maike Jansen, der man den Höhenmeter abnimmt, gar mitschwitzt. Jetzt wird erst mal verstecken gespielt und die Kinder helfen der Maus eifrig nach dem verschwundenen Schwein zu suchen. Kaum zu glauben, wie gut es durch eine Blume getarnt ist. Jonny Mauser findet seine Freunde nicht, dafür entdeckt er einen alten Kahn und schon finden sich alle drei auf einer clownesken Piratenkaperfahrt wieder, bis der Kahn kentert. Beinahe bleibt allen unter Wasser die Luft weg - zum Glück kann der dicke Waldemar den vor Wasser triefenden Hahn retten. Solche Abenteuer bringen einen ordentlichen Hunger mit sich, nur die Kirschen hängen wirklich ein Stückchen zu hoch.
Nachdem am Abend alle drei nach Hause geradelt sind, schwören sie sich ewige Freundschaft. Am Ende, ganz am Ende funkeln die Sterne über dem Nachthimmel von Mullewapp und die drei Freunde träumen voneinander, denn richtige Freunde machen alles zusammen.
“Ju-ungs, Ju-ungs“, hört man sie noch rufen und das Publikum applaudiert begeistert... Hoffentlich wird Idstein noch viel poetisches Kindertheater von dieser flotten Truppe sehen können. Übrigens “pohyb“ ist slowakisch und heißt Bewegung. Und bewegt haben sich die beiden Schauspieler wahrlich ausreichend.
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From two to threeThe duo "pohyb's and associates" enchanted young visitors at the Gusatsburg Castle Cinema. The enchantment lingered. After the delightful introduction to "Franz von Hahn," "Jonny Mauser," and the plump pig "Waldemar," returning from the darkness of the cinema to the light, one has no desire for reality anymore—this gray, standardized, desperately pretentious world where fun and enjoyment threaten to become unaffordable. First-class actors. On the sidewalk, on the way to the bus, imagination runs wild. One imagines that this relentlessly real world could certainly benefit from some of the captivating pantomime and imaginative onomatopoeia with which the poetic children's theater "pohyb's and associates" has gifted its guests. Two—namely, the first-class actors Stefan Ferencz and Maike Jansen—play three. And they enchant. Total silence. The children are as quiet as mice, only to burst into laughter after a successful pantomime or wordplay gag from the adventure world of "Friends" in Helme Heine's book of the same name. Lest we forget: the philosophy of this charming 45-minute play for children aged four and up is, of course, "True friends help each other." Or: "They even dream about each other at night." And it lands exactly where it's meant to: in the most receptive children's understanding. Attempts to record the amusing onomatopoeia are deciphered on the shorthand pad. This becomes "schoppo" or "zuckoah," followed by "chabhpfpfneknakna" or "schooha," as well as "tntntn" or "tftftf," and finally "boahboahboah." By the way: The way Maike practically celebrates the "cock-a-doodle-doo," imitating the rooster in his weighty, excited pride on the farm's dung heap, is truly classy. Laughter and radiance. Stefan is in no way inferior to this class. Rarely does one see such sophisticated, witty, and yet effortless body language, which finds its most beautiful echo in the laughter and radiance of the children's faces. The stage sets are reminiscent of handling tracing paper from childhood days. Illuminated, the "friends" behind them occasionally appear as silhouettes. Mainspitze; Claus Langkammer






